Archiv der Kategorie 'News'

„Es gibt nichts, was der Kapitalismus nicht zu Geld machen kann“

Wa(h)re Wort in den Tagesthemen:

Via Just.

Wii Spray!


Wer würde nicht gern einmal ein Graffiti an einem verbotenen Ort hinterlassen? Sie nicht? Trauen Sie sich! Es wird nichts beschmiert, es wird nichts zerstört, alles ist nur virtuell. Kein Umdenken und Erlernen eines Eingabegerätes, einfach zu benutzen und das intuitiv.

So kündigen die Macher der Wii Spray ihr neues Produkt an und machen damit den altmodischen Blackbooks den Garaus!?

Wii Spray ist eine für die Nintendo-Konsole Wii entwickelte Spray-Dose, mit der sich reales Sprühverhalten simulieren lässt – inklusive verschiedener Caps und Farben!
Die so gestalteten Pieces sollen sich einfach abspeichern und/ oder überarbeiten lassen.
Entwickelt wurde das Ganze im Zuge der Diplomarbeit von Martin Lihs an der Fakultät Medien der Bauhaus Universität Weimar und soll noch Ende diesen Jahres getestet werden können!


Wii Spray: virtuelles Graffiti!

Via Berlinpiraten.

Nachts-Aktiv Update

Nachts-Aktiv.com ist die ultimative und noch recht neue Graffiteria für Weimar. Hier finden sich über 200 bilder von Graffitys, darunter leider nur wenig Streetart. Am 23.08. gab es das erste Update, welches viele sehr geile, wenn auch nicht allzu neue Bilder enthält.


Die Graffiteria Weimar ist ein nachts-aktives Graffiti-Sammelsurium, welches ausschließlich zur künstlerischen Anschauung von Graffitis dient. Die Graffitis wurden ausschließlich von anonymen Personen zugeschickt oder selbst fotografiert. Macht es euch gemütlich und viel Spaß beim Graffitis anschauen.

„Die illegale Kunst wird salonfähig“

Itzak (colorviolence/weimar) auf der Street Art Affair:

Itzak (27) aus Weimar sprüht, seit er 13 ist: „Früher war das mal der illegale Kick, jetzt nicht mehr. “ Die illegale Kunst wird salonfähig. Das Modelabel You are here aus Halle holt Street Art in den Alltag.

Was einst ein aergernis war, mehr noch subervise Strategie, ist heute salonfähig geworden. Was bleibt einem damehr zu sagen als Alles ist vermarktbar.
In dem Zusammenhang auch noch mal der Verweis auf den Vortrag „Street Art und Kapitalismuskritik: Das Beispiel Splasher“ von Hans Christian Psaar, gehalten im Rahmen von urban script >> Download.